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Petra Pfitzner, geboren 1964 in der historischen
Kleinstadt Wertheim am Main, aufgewachsen
in einer ländlich benachbarten Gemeinde. Die Kinderstube geprägt
vom dörflichen Leben,
wo Familiengeschichten von Verwandten und Nachbarn alltäglich zugegen
waren – jeder wusste,
wo er hingehörte, woher er kam. Omas Geschichten von ‚früher
daheim’ gelauscht, in der
Phantasie wurden Vorfahren, die Alten aus der Nachbarschaft, dörfliche
‚Berühmtheiten’,
wieder lebendig.
Gerade des Lesens und Schreibens mächtig, steckte die Nase schon
in Abenteuerbüchern,
Schreibhefte wurden mit wilden Phantasiegeschichten gefüllt. Der
Eifer für Historisches wurde
in der Schulzeit mit dem Geschichtslehrer geteilt: Die Weltgeschichte
verbunden mit Zeitzeugen-
Geschichten aus der Region. – Wieder lief innerlich ein Film ab.
Was hatte die Kleinstadt mit
Napoleon oder dem Papst in Rom zu tun!
Die Kultur des Geschichtenerzählens aus dem Leben anderer Menschen
war immer präsent.
Ab 1991 beruflich in verschiedenen Positionen und Profilen der Werbung,
Presse und Öffentlich-
keitsarbeit tätig, befasste sie sich mit Portraits von Menschen und
dem damit verbundenen Leben
in der Öffentlichkeit. In Gesprächen war es stets die andere
Sicht auf Geschichten sowie die persönliche Seite, die faszinierte.
Details kamen zu Tage, die es wert waren in den Focus zu stellen. Hören,
staunen und davon lernen.
Seit 2002 Eigenregie als Co-Autorin. In Kombination mit autobiografischem
Schreiben,
Methoden der Biografiearbeit und kreativem Schreiben entwickelte sich
ein ungewöhnlicher Stil
für authentische Öffentlichkeitsarbeit, die bei Menschen und
Medien auf offene Ohren stößt.
Auch Privatpersonen, die keinen großen Namen haben, erarbeiten hier
gerne ihre Autobiografie.
Ob klassisch als Buch oder als ungewöhnliche Idee in moderner Form
– stets mit der Überzeugung:
Jeder Mensch besitzt eine eigene faszinierende Geschichte, jeder hat etwas
Wichtiges zu erzählen. Aufgeschrieben und so bewahrt, gerät
nichts in Vergessenheit.
Menschen bei ihrer Spurensuche zu begleiten, vielseitige Details des Gelebten
und Erfahrenen
bei der angestrebten Lesergruppe in bleibende Erinnerung zu bringen, begeistert
immer aufs Neue. Vertraulichkeit ist dabei selbstverständlich.
Mitglied bei GUG (Gesellschaft für Unternehmensgeschichte), StrategieForum
EKS
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